Golf und Kultur in Sri Lanka

Golf und Kultur in Sri Lanka

Golf im „königlich leuchtenden Land“ Sri Lanka

Das tropfenförmige Eiland im Indischen Ozean an der Südspitze von Indien ist etwa so groß wie Bayern und seit 1972 eine unabhängige Republik, ein „Juwel im Indischen Ozean“ mit seinen puderweissen Stränden und dem Smaragd grün leuchtenden Meer.

Sri Lanka – das sind aber nicht nur Strände und Meer, das ist auch authentisches Ayurveda, kolonialer Reichtum, Natur und Golf. Für den Urlauber ist diese Kombination geradezu ideal.

Colombo, die Hauptstadt bietet sich als idealer Einstieg an. Neben vielen klassischen Bauten präsentieren sich auch die Plätze des Royal Colombo Golf Clubs (9 und 18 Löcher) im britischen Kolonialstil. Vor allem die langen Fairways und Dschungel-ähnliche Roughs werden in Erinnerung bleiben. Als Pendant dazu wirbt der neueste und modernste Platz Sri Lankas, der „Waters Edge“ – wie der Name verheißt – mit viel Wasser.

Auf einem ganz anderen Niveau, nämlich auf 500 Meter Höhe liegt die zweitgrößte Stadt Kandy mit dem berühmtesten buddhistischen Heiligtum, dem Dalada Maligawa Tempel. Jahr für Jahr pilgern Besucher aus aller Welt in die alte Königsstadt, um dem Esal Perahera Fest beizuwohnen oder auf dem Weg das Elefanten-Waisenhaus zu besuchen. Mit dem Victoria Golf & Country Club entstand in den Bergen am gleichnamigen Stausee ein 18-Löcher Platz, von dem man nicht nur wegen seiner pittoresken Umgebung und überwältigenden Aussicht spricht. Ansteigende Doglegs, enge Waldschneisen, Bunker und versteckte Grüns machen das Spiel spannend und unvergesslich.

Auf der Fahrt nach Nuwara Eliya erkennt man, warum sich die englischen und portugiesischen Kolonialherren hier gerne niedergelassen haben: wie grüne Moos-teppiche breiten sich die Teeplantagen aus, die sich bis 2000 Meter hochziehen. Hier in einem wahren Dschungel sind die 18 Löcher des Nuwara Eliya Golf Clubs versteckt, dessen Caddies auch gleichzeitig als Teepflücker arbeiten. Wir wünschen ein aufregend schönes Spiel!

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